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Grundsätzlich glit: Beim Kartslalom wird nicht gegeneinander gefahren wie beim Rennsport, sondern jeder Teilnehmer hat in Einzelfahrt einen auf Geschicklichkeit ausgelegten Pylonenparcours fehlerfrei zu durchfahren. Das bedeutet zum einen, dass größere Geschwindigkeiten nicht erreicht werden können und zum anderen, dass nur diejenigen eine Siegchance besitzen, die konzentriert und diszipliniert zu Werke gehen.
Die eingesetzten Karts verfügen neben verschiedenen Anpassungsmöglichkeiten an die Körpergröße über vom ADAC vorgeschriebene Sicherheitseinrichtungen wie Hinterachsabdeckung und Zündunterbrechung (optional) per Funk.
Als Motor kommt ein 5 bzw. 6,5 PS starker 4-Takt-Motor zum Einsatz, der zum einen eine relativ geringe Geräuschentwicklung aufweist, und zum anderen durch Einsatz unverbleiten Benzins in Verbindung mit einem Katalysator niedrige Emmisionswerte erzeugt.
Ein Slalomparcours besteht aus verschiedenen aneinandergereiten Aufgaben, die durch Pylonen begrenzt sind. Die Aufgaben sind so anzuordnen, dass größere Geschwindigkeiten nicht erreicht werden können. Der Start erfolgt über eine Ampelanlage oder durch den Starter, das Ziel besteht aus einem 10 Meter langen Halteraum, in dem der Teilnehmer das Kart vollständig zum Stehen bringen muss.
Gewertet wird nach Fehlersekunden (2 Sekunden für Pylonenfehler / 10 Sekunden für Aufgabenfehler), die der Gesamtfahrzeit hinzugerechnet werden. Insgesamt werden pro Veranstaltung ein Trainingslauf und zwei Wertungsläufe durchgeführt. Die verschiedenen Jahrgänge der Teilnehmer werden in 5 Klassen aufgeteilt, wobei jede Klasse einzeln gewertet wird.
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